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Magento Forum

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Warenwirtschaft? (war: Die wichtigste Frage:)
 
ex-xtc
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Wie sieht es aus mit der Unterstützung von WAWI´s ?

Ich benutze Amicron, ohne Upload möglichkeit nützt der beste Shop nichts.

 
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Bernhard Huber
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Mehr Infos dazu hier :

http://www.magentocommerce.com/features/administration-panel/import-export

und noch mehr hier :

RoyRubin - 15 October 2007 12:47 PM

We’ve worked on projects integrating quickbooks, business works, mas 90, mas2000, great plains, SAP, and many more systems. The challenge has always been on the 3rd party side rather then the ecommerce platform. That said, we do expect to have an API available in the future that will make it straightforward to get data in and out of Magento.

(http://www.magentocommerce.com/boards/viewthread/1006/)

Also es sollte kommen, ist aber noch nichts bereit

 
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Tillo
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Hoffentlich dann aber eine API, die nicht proprietär, sondern an die wichtigsten Normen wie EDI, BMEcat und opentrans angelehnt ist. Damit können dann auch die wichtigsten WaWis umgehen. Sag das mal einer den Varien-Leuten. Eine ordentliche API ist viel mehr wert als der ganze proprietäre Kram.

Was soll der Unsinn mit Quickbooks? Das ist nur in der Amiversion angedacht und hat deshalb nichts mit dem deutschen Lexware-Quickbooks zu tun. Wer mit QB arbeitet, weiß, dass das eh kaum zu realsieren ist, weil QB zu wenig bietet und keine brauchbare API hat. Das wäre also nur eine löchrige Einbahnstraße. Wer will sowas?

 
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karin
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Tillo - 18 October 2007 08:12 AM

Hoffentlich dann aber eine API, die nicht proprietär, sondern an die wichtigsten Normen wie EDI, BMEcat und opentrans angelehnt ist. Damit können dann auch die wichtigsten WaWis umgehen. Sag das mal einer den Varien-Leuten. Eine ordentliche API ist viel mehr wert als der ganze proprietäre Kram.

Was soll der Unsinn mit Quickbooks? Das ist nur in der Amiversion angedacht und hat deshalb nichts mit dem deutschen Lexware-Quickbooks zu tun. Wer mit QB arbeitet, weiß, dass das eh kaum zu realsieren ist, weil QB zu wenig bietet und keine brauchbare API hat. Das wäre also nur eine löchrige Einbahnstraße. Wer will sowas?

Hallo Tillo,

vielleicht könntest Du das den Entwicklern mitteilen.
Das ist ein Feedback, das mir sehr wichtig erscheint und sicherlich nicht auf taube Ohren stoßen wird.

VG,
karin

 
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Tillo
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Das Problem ist, dass ich die englische Sprach nur bedingt beherrsche und keinen so komplexen Sachverhalt vernünftig und richtig in Englisch darstellen kann. Wenn, dann sollte das jemand übernehmen, der fit in Englisch ist.

EDI / EDIfact ist ein internationaler Standard. Einstiegsinfos gibt es hier: http://en.wikipedia.org/wiki/EDIFACT

In Europa ist BMEcat sehr verbreitet. Infos darüber sind z.B. hier zu finden: http://www.bmecat.org/English/index.asp?

opentrans ist hier zu finden: http://opentrans.org/index.html

Wenn diese Standards als API vorliegen, sind die wichtigsten Schnittstellen für Handel und Industrie schon mal da. Darauf lässt sich sehr viel an zusätzlichen Modulen rund um den aufbauen.

 
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lopsta.com
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weiss nicht warum hier schon wieder so ein aggro ton herrscht, erstmal abwarten, bis zur stable ist es noch lange zeit. nur weil quickboks als beispiel genannt wurde, heisst es noch lange nicht, das hier ne “löchrige einbahnstrasse” gebaut wird.
Wenn du dir die letzten infos zu DataFlow mal reinziehst, wirst du sehen, dass hier ein Framework geschafen wird, das alles erlaubt über templates anzupassen, also sollten damit sämtliche probleme eigentlich in wenigen anpassungsschritten zu lösen sein.
also mal ruhig bleiben und die magento leute machen lassen.
ich sehe also keine probleme.

 
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nom
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Also eine Schnittstelle Amicron <=> Magento werde ich schreiben, nutze WaWi auch.
Hab mir allerdings Magento noch nicht genau angeschaut.

 
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Tillo
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Hi lopsta,

die löchrige Einbahnstraße ist ja da. QB ist die Amiversion, die nur in Amiland benutzt werden kann. In der 13700 sind auch enieg andere Dinge drin, die für den Rest der Welt völlig uninteressant sind. Selbst das internationale EDI ist nicht sauber implementiert. Was nützt ein Framework, wenn es nur mit viel “rumbiegen” zu benutzen ist. Aber da warte ich wirklich mal ab, ob sich das noch in die richtige Richtung entwickelt.

Was an proprietären Lösungen (davon sind ja die meisten Wawis betroffen) noch gebastelt wird, interessiert bestenfalls deren Anwender. Abe rauch dort wird es viele löchrige Einbahnstraßen geben, was aber dann an diesen Porgrammen liegt. Ich denke, dass ich das ob meiner Erfahrung, inbesondere im Bauen (lassen) solcher Interfaces (bin kein Coder), hier mal behaupten kann.

Was verstehst du unter “aggro”? Wenn jemand mal ganz einfach und direkt die reale Situation schildert?

 
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lopsta.com
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lies dir mal die beschreibung von dataflow durch. dort kannst du templates erstellen, die genau das ausgabe/eingabeformat haben wie deine schnittstelle. die werte liegen also als variablen vor, alles an steuer und füllelementen, etc wird im template erstellt. von hinbiegen kann also keine rede sein. hier wird eine universelle lösung geschafen, wo jeder in kurzer zeit das schnitstellenformat erstellen kann was er braucht.
ich persönich kann mir keine besere lösung vorstellen. die entwickler können unmöglich alle formate per default erstellen. in einem land kann man es vielleicht machen und 90% der anwender glücklich stellen. und jetzt mutliplizier das mal mit 100 ländern.

nochmal: magento hat mir dataflow eine lösung geschaffen, wo du nur ein template erstellen musst um genau deine schnittstelle zu haben. das ist so ähnlcih wie bei deinem shopfrontend. alle werte liegen als variable vor und alles andere was du siehst wie form und design ist eine templatesache. so musst du dir das auch mit den schnittstellen vorstellen.
würdest du die designerstellung deines shopfrontends als rumbiegen bezeichnen? wohl kaum, das ist ein sauberes verfahren, die trennung von code und design. genau so bei der schnittstelle. hier wird inhalt und form getrennt. der inhalt also z.b. der name des käufers ist ja eh fix. in welcher form das nun an deine warenwrtschaft übertragen wird, bestimmt das template.
auch in den wegen der kommunikation hat alles abgedeckt was denkbar ist:

* Local files
* FTP, SFTP servers
* Database table
* Web Services
* HTTP interface
* Custom resources (specialized db interface, cache repository, etc.)
* Shell Pipes

Du kannst also z.b. deine verkaufe also lokale datei runterladen und in deine warenwirtschaft importieren, genau so kannst du sie per ftp an einen server schicken, du kannst die werte direkt in eine mysql datenbank schreiben, sie per webinterface als rss feed bereitstellen oder du schickst sie per http request an solche dienste wie afterbuy,

Und das geht alles ohne programmieren, also ohne code zu verändern oder hinzuzufügen.

ich glaube das thema warenwirtschaft ist damit so komplett abgedeckt, dass es keine thema mehr ist.

deine erfahrung basiert auf dem bisher verfügbaren, sowas wie dataflow hat es bisher bei den mir bekannten systemen nicht gegeben.

 
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kathy
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Die Originalbeschreibung von Data-Flow habe ich nicht richtig verstanden aber wenn es so ist wie lopsta sagt, geht es gar nicht besser.

Ich bin dafür den Magento-Programmierern in allen Magento Shops beim Einkauf deutlichen Rabatt zu geben!

 
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veganxjasmin
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eine Schnittstelle allein, wird aber vielen nicht reichen

eine Möglichkeit zur Shopanbindung wäre auf jeden fall wichtig.
VIele die einen Onlineshop betreiben haben auch einen richtigen Laden, und somit wird eine Shopanbdinung benötigt, so dass vor allem das Lager synchronisiert wird.

 
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F. P.
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Ich denke mal, dass es zuerst wichtig wäre überhaupt die Datenbankstruktur zu erläutern. Bisher kann man Produkte und Kategorien ja nur sozusagen von Hand anlegen. MYSQL ist eine relationale Datenbank, die von Magento genutzt wird. Allerdings fehlt genau das, eine Erläuterung der Relationen innerhalb der gesamten Magento Datenbank. Eine solche Information kann eigentlich nur Varien selbst bereitstellen.
Der Im- und Export von Kategorien und Produkten klappt momentan noch nicht, weil externe Entwickler überhaupt gar nicht wissen, wie die Datenbank aufgebaut ist. Ebenso fehlen so elementare Dinge in der Import-Funktion wie: Kategorien, vorhandene Produktmenge, Bilder usw.. Die entsprechenden Einträge beim manuellen Anlegen von Produkten sind noch gar nicht in die Import-Export-Schnittstelle implementiert.
Ich halte den Weg, den Varien mit dem momentanen Import-Tool beschreitet für einen wenig produktiven Ansatz. In einem life geschalteten Online Shop sollte wirklich nie direkt in die Datenbank eingegriffen werden, was derzeit aber so stattfindet. FTP-Verbindungen sind nicht unbedingt stabil. Ein Verbindungsabriss würde die gesamte Datenbank ins Nirwana schicken. Das derzeitige Importtool ist genau so riskant wie der Massenimport via Easy-Populate in OS-Commerce.
Es wäre wirklich sinnvoll, wenn Varien, wie es ja schon in den Design-Guides für die Template-Erstellung stattfindet, mit Infos zur verwendeten Datenbank und deren Tabellen inkl. Relationen rausrücken würde.
Ansonsten ist Magento wirklich nur für Shops geeignet, die nur wenige Produkte anbieten.
Warten wir aber mal ab, schließlich ist Magento ja noch in der Beta-Phase und für den Life-Betrieb absolut nicht geeignet.

 
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Daim
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F. P. - 18 February 2008 05:21 AM

Ich denke mal, dass es zuerst wichtig wäre überhaupt die Datenbankstruktur zu erläutern. Bisher kann man Produkte und Kategorien ja nur sozusagen von Hand anlegen. MYSQL ist eine relationale Datenbank, die von Magento genutzt wird. Allerdings fehlt genau das, eine Erläuterung der Relationen innerhalb der gesamten Magento Datenbank. Eine solche Information kann eigentlich nur Varien selbst bereitstellen.
Der Im- und Export von Kategorien und Produkten klappt momentan noch nicht, weil externe Entwickler überhaupt gar nicht wissen, wie die Datenbank aufgebaut ist. Ebenso fehlen so elementare Dinge in der Import-Funktion wie: Kategorien, vorhandene Produktmenge, Bilder usw.. Die entsprechenden Einträge beim manuellen Anlegen von Produkten sind noch gar nicht in die Import-Export-Schnittstelle implementiert.
Ich halte den Weg, den Varien mit dem momentanen Import-Tool beschreitet für einen wenig produktiven Ansatz. In einem life geschalteten Online Shop sollte wirklich nie direkt in die Datenbank eingegriffen werden, was derzeit aber so stattfindet. FTP-Verbindungen sind nicht unbedingt stabil. Ein Verbindungsabriss würde die gesamte Datenbank ins Nirwana schicken. Das derzeitige Importtool ist genau so riskant wie der Massenimport via Easy-Populate in OS-Commerce.
Es wäre wirklich sinnvoll, wenn Varien, wie es ja schon in den Design-Guides für die Template-Erstellung stattfindet, mit Infos zur verwendeten Datenbank und deren Tabellen inkl. Relationen rausrücken würde.
Ansonsten ist Magento wirklich nur für Shops geeignet, die nur wenige Produkte anbieten.
Warten wir aber mal ab, schließlich ist Magento ja noch in der Beta-Phase und für den Life-Betrieb absolut nicht geeignet.

Full ack. Ich kenne die Datenbankstruktur nun für Kategorien und Produkte. Daraus konnte ich in java einen importer für uns schreiben. Dennoch ist das ganze DataFlow Ding für nix zu gebrauchen. Zudem bekommt man sehr oft keine Antworten auf seine Fragen. Was schon etwas depremierend ist. Zudem haben wir über 1500 und 80.000 Produkte und eins kann ich sagen “Performance ist was anderes”

 
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F. P.
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Daim,

Es ist wirklich leider so, dass von Varien nur kommt beim Final-Release funktioniere alles dann bestens. Ich selbst habe schon an Varien eine entsprechende Idee geschickt, wie ein Import-Tool aussehen könnte. Als Antwort kam, dass man sich das auch genauso oder ähnliich vorstelle. Die derzeitige Datenbankstruktur ist für mich immer noch ein Buch mit sieben Siegeln. Wenn Magento erfolgreich sein soll, so sollte es nicht eine solche Diskrepanz zwischen Optik und Funktion geben. Momentan, immerhin soll das Final Release ja bis Ende März fertig sein, wird vorrangig Wert auf das Template-System gelegt. Klar, ein optisch ansprechender Shop wird höhere Verkäufe erzielen (Einkaufserlebnis für den Endkunden). Wenn in dem Shop allerdings keine Produkte vorhanden sind, dann nutzt auch die schönste Optik nichts. Im Import-Tool fehlen schlicht und einfach die wichtigsten Verknüpfungen zur Datenbank: Kategorien, Bilder, Menge usw. Momentan ist das Teil aus Händlersicht wirklich nur dazu geeignet, wenn man ledliglich unter 10 Produkte in 2 bis drei Kategorien verkaufen will. Das kann man noch von Hand anlegen und auch pflegen. Das angekündigte Migrationstool für OS-Commerce ist zwar schön und gut (wenn es funktioniert). So wie die in Magento derzeit vorhandenen Import-Tools funktionieren bzw. nicht funktionieren, wird man noch zusätzlich einen OS-Commerce-Shop benötigen, aus dem man der Einfachheit halber die Daten dann jeweils täglich konvertiert. Ist es wirklich so schwer eine grafische Doku der SQL-Datenbank ins Netz zu stellen (für OS-Commerce gibt es das schon seit Urzeiten)? Oder will Varien schlicht und einfach mit kostenpflichtigen Import-Modulen Geld verdienen? Ich möchte hier Magento wirklich nicht kritisieren, weil die angedeuteten Funktionen wirklich prima sind. Allerdings wäre die Warenwirtschaftsfrage mindestens genauso wichtig wie das Design, dem ja momentan massiv Vorrang eingeräumt wird.

 
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weworld
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also an dem Punkt würde ich auch gern ansetzten. Was bringt der beste Shop ohne Warenwirtschaft oder Erp Anbindungen???? In diesem Punkt sollte sich vielleicht noch was tun…

 
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Daim
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Bis Montag wird das wohl nix mehr grin Zudem haben wir Performanceprobleme die immer noch gelöst werden müssen :( Siehe mein Posting im englischen Teil des Forums

 
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